Julia etc.


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Wie ging das denn?

Tausende von Bahn-Reisenden mussten gestern Abend von Nord nach Süd 1-3 Std. Verspätung hinnehmen und an vielen Bahnhöfen vor sich hin braten. Streckensperrung aus nicht näher erklärten Gründen. Gleise geschmolzen? Rotkehlchenechsenmolchtiger entwischt? Dafür war ich eine Stunde früher zuhause als spar-fix-gebucht. Wie ist das wohl passiert? Hatte ich mein Bratpensum schon erfüllt? Sollte ich nicht als Brot enden? Das wäre mittags fast passiert. Denn zu der Zeit hätte der Frankfurter Hauptbahnhof locker eine zweite Karriere als Pizzaofen erwägen können.

Besonders braterich oder backig war die kleine Bimmelbahn, die ich heute Mittag nehmen durfte. Keine Klimaanlage, sondern Mensch in Mengen (steht für SEHR volle Wagons inkl. einer Schulklasse von ca. 10-Jährigen) und Sonne pur in Blechwagons. Das Erlebnis stand vermutlich einem vollgestopften Bus in irgendeiner – z.B. indischen – Backwelt in nichts nach. Aber auf der Rückreise flutsche alles wie Kokosöl bei Zimmertemperatur. Da war selbst die Bimmelbahn klimatisiert. Jetzt kommt der Clou: Beim Aussteigen in München um 23:00 hatten viele Leute Jacken und Pullis an. Ich musste so lachen. So oder so, es war ein heißer Tag, in mehrerelei Hinsicht. Dass gestern der Dreh zum Video meines Crowdfunders stattfand, verrate ich Euch nämlich an dieser Stelle noch nicht, sondern erst am 16. Juli😉


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Endlich! Wollsocke 7.0 ist da!

Wollsocke 7.0 ist da!! Die unglaubliche Textur erinnert in der neuen Version an Wolle, ist aber fast keine! Das ist bisher noch nie gelungen! Yeah! Das ganze Jahr hat die Welt auf die neue Version gewartet. Nun stehen die Menschen in allen Ländern an allen Läden an, die Wollsocke 7.0 im Sortiment führen dürfen, können oder wollen. Schon bald erwarten wir, dass halb Deutschland Wollsocke 7.0 tragen wird.

Die Menschen klopfen sich in den Warteschlangen gegenseitig auf die Schultern, fühlen die Gemeinsamkeit wie warme Füße in sich einrieseln. Was ist das Besondere an Wollsocke 7.0? Was hebt sie von Version 4.0 – 6.0 so einmalig ab? Wollsocke 7.0 hat nun endlich einen Polyester-Anteil von 70%, nur noch ungefährliche 20% Asbestfaseranteil bei harmonischen 10% Alpacawolle. Sie schmiegt sich sanft und formbeständig um den Fuß und wärmt nun wirklich – ganz ehrlich!

Wollsocke 7.0 kann mit einer Vielzahl Schuhen getragen werden, es gibt sie in mehreren Farben und Größen. Du kannst Wollsocke 7.0 zu Hosen, Röcken und Shorts tragen und sie sogar wenden. Du kannst sie in der de-Luxe-Version mit Deinen Initialen und Goldkante bestellen!  Du darfst dich in deiner großen, glücklichen Wollsocken 7.0-Gemeinschaft nun auch voll und ganz als Individuum fühlen. Aber jetzt kommt der Oberhammer, auf den Wollsockenträger seit Jahren atemlos warten: Wollsocke 7.0 ist waschbar! Und nicht nur das, sie trocknet auch wieder!

© 2014 Julia Reuter


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Sommersonnensehnsucht

Als sie ihn eintreten sah, setzte ihr Herz einen Schlag aus. Sie konnte es kaum glauben. „Er ist wieder da!“ schrie es in ihr. Sie traute Ihren Sinnen kaum. Aber doch, da stand er, den Kopf zum Himmel geneigt, ihr zugewandt. Stolz, prächtig, wunderschön! Ihre unbändige Freude ließ ihr ganzes Selbst erbeben.

Letztes Jahr hatte sie ihn das erste Mal erblickt, ihm zunächst scheu zugezwinkert. Er hatte sie wenig später angelächelt und dabei leicht gezittert, wie es schien. Sie jubilierte innerlich vor Aufregung, und konnte es kaum erwarten, wieder seinen Rhythmus zu spüren. Sie hatten leidenschaftliche Blicke getauscht, die gleiche Luft geatmet. Sie hatten zu Musik und in der Stille mit einander getanzt, bei Tag und bei Nacht. Mal sanft und leicht, mal lebhaft und sprühend vor Energie und Lebensfreude. Sie hatten miteinander geruht und sich tief in ihre Seelen geblickt. So lange hatte sie ihn vermisst und sich nach ihm gesehnt, nicht sicher, ob er zurückkehren würde. Nun war er endlich wieder da! Für sie. Bei ihr. Mit ihr!

Er sah zu ihr auf und explodierte innerlich vor Freude. Ihm wurde heiß und kalt. Einsame, lange Monate in trauriger Dunkelheit hatten ihn fast verzweifeln lassen. Würde er sie je wieder sehen, sein Licht, seine Inspiration? Würde sie auf ihn warten? Sie, seine Seelenverwandte, seine Sommerblüte, seine Liebe.

Oder würde ein Anderer an seine Stelle treten und sie für sich gewinnen? Nein. Hier war sie, strahlte ihn an, ihn allein. Ihr Lachen regnete in sein fröhliches Herz. Sie wiegte und drehte sich, ganz sanft, sie lud ihn ein. Ihr Tanz erinnerte ihn an Schmetterlinge in der Sommerbrise, an ihr Liebespiel im letzten Jahr. Wie er es genoss, ihren Bewegungen zuzusehen und von jedem Lufthauch, den sie gebar, gestreichelt zu werden!

Schon längst waren die traurigen, staubigen Gefühle der letzten Zeit abgeschüttelt, all die Zweifel und Ängste vergessen. Er bereitete sich vor. All seine Kraft kehrte zurück, pulsierte in ihm. Er war bereit. Für sie. Für ihren gemeinsamen Tanz, ihre Berührung, ihre Ekstase. Für einen kurzen Sommer waren sie wieder vereint. Der Decken- und der Bodenventilator.

© 2014 Julia Reuter

 

Birgit-Julia-Katja


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As time goes by – 30-jähriges Abitreffen

Tafel

Oh je, was ziehe ich bloß an, schick oder relaxt? Will ich überhaupt hin? Werde ich Einige wieder erkennen? Ein paar Minuten der Unentspanntheit. Dann wieder Neugier und Vorfreude. Ab in die U-Bahn und ins Sushi & Soul, das unserem ehemaligen Mitschüler Chris gehört. Vor der Tür steht Andi und erkennt mich sofort. Ich bin ganz baff. Drinnen sind schon ein paar mehr eingetroffen, manche Gesichter kommen mir sehr bekannt vor. Chris – meine Güte, ist er auch schon 50? Sieht man gar nicht – nimmt Jacken in Empfang und dirigiert zu einer gefühlten 50 Meter langen Tafel.  Alles 50 heute. Ein tolles Einrichtungselement in seinem Lokal, das schon gut gefüllt ist und eine sehr schöne, warme Atmosphäre versprüht.

In welcher Klasse war ich bloß? Ich kann mich nicht erinnern und es wird leicht verwirrend. Es erkennen mich mehr Menschen als ich erwartet hätte, denen ich aber keine Namen zuordnen kann. Alle waren viel länger in Klassen gemeinsam. Ich kam erst im zweiten Halbjahr der 11. dazu, dann kam die Kollegstufe und wir wurden neu auf Kurse verteilt. Lehrer sind auch gekommen. Sie können aber kaum Jemanden zuordnen, auch meine Französisch-Leistungskurs-Lehrerin nicht. Sind ja nicht mehr die Jüngsten. Im Laufe des Abends wird es immer wahrscheinlicher, dass ich in der 11f war. OK, Schublade gefunden.

Birgit

Birgit! Da kommt meine liebe Freundin von früher, ohne ihre Löwenmähne, dafür mit stylischem Kurzhaar und sehr schicker Brille. Wir fallen uns in die Arme. Sie ist aus Stuttgart angereist. So viele Jahre nicht gesehen, die Flashbacks beginnen, mit sehr wohligen Erinnerungen.  Den ganzen Abend über wird mir immer klarer, wie sehr ich meine Schulzeit ausgeblendet habe. Nicht nur nervig-unangenehmes, auch das Schöne. Birgit sagt, dass Katja aus Cannes anreist. Ich freue mich noch mehr. Wie toll!

Katja! Da kommt sie! Dicke Umarmung, Riesenfreude! Aufholen, was alles passiert ist. Wir waren lose immer mal wieder in Kontakt über die Jahre. Mein Langzeitgedächtnis kommt auf Touren. Billiard spielen, Jungs damit beeindrucken, nach Paris fahren, mit ihrem Bruder zusammen gewesen, der mit meinem Bruder im Internat war. Wir drei nehmen uns einen Stehtisch, genießen die tollen Vorspeisen und ratschen, was das Zeug hält.

Katja

Die Atmosphäre ist schön, alle sind fröhlich und aneinander interessiert. Doch was wäre so ein Abend ohne fast eine in die Fresse zu kriegen? Ein ehemaliger Mitschüler  kam zu uns an den Stehtisch, stellt sich zwischen Birgit und mich und ignoriert, dass wir gerade im Gespräch sind.  Einem ziemlich persönlichen. Erster Minuspunkt bei mir. Dann quasselt er verschwitzt drauf los, „was das eigentlich sei mit den Frauen, die auf einmal ihr Leben verändern und sich coachen lassen. Was für ein Käse! Er hätte im Spiegel gelesen, Coaching sei quasi Schwachsinn.“ Da kann ich nicht umhin, ihm zu sagen, dass er Schwachsinn redet. Ein Wort gibt das andere und er meint, wäre ich keine Frau, würde er mich hauen. Da mich das wenig beeindruckt, wird er richtig sauer und schimpft rum, erreicht nichts, geht aber dann von uns weg und wenig später aus dem Lokal. Gute Entscheidung.

Anna-Michi

Alle wechseln noch ein paar mal Plätze und ich bin richtig froh, da zu sein. Katharina und ich unterhalten uns eine Weile über Ernährung, Bio, Genmanipulation und beschließen, das Gespräch weiter zu führen. Es wird mit den Stunden leider mühevoller, sich zu unterhalten, weil der Lärmpegel im erfolgreichen Lokal immer höher wird. Das nächste Mal wünsche ich mir eine ruhige Location für uns, irgend einen netten Nebenraum. Ganz lieben Dank an die Organisatoren und an Chris! Ich freue mich auf´s nächste Mal!


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Untersuchung zur Hunde(fehl)ernährung

 

Wuschel-grauer-Hund

Sehr lesenswerte wissenschaftliche Untersuchung zur Hunde(fehl)ernährung:

„80 – 85 % der Hunde werden ganz oder teilweise mit industriellem Fertigfutter ernährt, das neben Qualitätsmängeln der verwendeten Rohstoffe in der Regel methodische Fehler in der Zusammensetzung und im Herstellungsprozess aufweist. (…) Das Prinzip für die Herstellung moderner Hundenahrung wurde aus der Massenproduktion von Nutz- und Schlachttieren übernommen, besonders der Kälber- und Schweinemast. (…) Die Lebenserwartung des Hundes ist ganz erheblich reduziert, wobei der Krebs inzwischen die Statistik der Todesursachen anführt.“  Zum Artikel >> Hochwertige Anifit-Nahrung für Hunde und Katzen gibt es hier: Gesundheit Tier Mensch


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La Bamba à la Algarve, anno weiß nicht mehr (1)

Erinnern

Bekannte urlaubten kürzlich an der portugiesischen Algarve und haben mit ihren tollen Videos die Erinnerungen meiner Reise  vor vielen Jahren wieder belebt. Zwei Wochen Sonne auf meiner Haut, nicht ohne Salz, versteckte Buchten, Begegnungen mit Delfinen, Blumen überall, frischer Fisch, nette Menschen und viele Erkundungen mischten sich mit eigenartigen und lustigen Erlebnissen.

Reisen

Bildschirmfoto 2013-10-19 um 14.38.04

Ein befreundetes Reisebüro buchte mir den Flug und ein Hotel, das im Prospekt herrlich aussah: Meerblick, grüne Umgebung, 5* Mittelmeer-Standard. Ja, du liest richtig, damals gab es noch Reisebüros. Das waren Dienstleister mit Ladengeschäft, die einem mit gedrucktem Anschauungsmaterial bei der Reiseauswahl und -vorbereitung gegenüber saßen und die Buchungen in schneckentemposchnellen Systemen vornahmen.

Der Ankunfts-Flughafen Faro mutete familiär an, sprich er war damals sehr klein, dafür von um so mehr Urlauber-Familien bevölkert. Schreien, Quengeln, Suchen, portugiesisches Flughafenpersonal auf deutsch voll quatschen. Verstörtes Realisieren, dass man im Ausland ist. Über einander gefallene Koffer vom viel zu schmalen Gepäckband retten, und noch mehr Geschrei und Gequengel von Kindern, die dem Stress ihrer Eltern die passenden Klangfarben gaben. Tief durchatmen.

Schaudern

Ein Shuttle-Bus brachte mich kurz darauf zu einem Hotel in Albufeira, ca. auf halber Strecke zwischen Faro und Lagos. Es stellte sich also sehr schnell heraus, dass Albufeira ebenso wenig das gebuchte Lagos war wie das Hotel der Prospektabbildung entsprach: Beton-Silo in Reih und Glied mit vielen Beton-Silos unterschiedlicher Formen und Größen, grau in grau. Dazwischen keine tropisch anmutenden Ziergärten, sondern Kräne, Bagger, vertrocknete Palmenreste und davor verschmutzter, übervölkerter Strand. Das glückselige Urlaubsgefühl wollte sich spontan noch nicht wirklich einstellen, sondern ertrank im Lärm der krebsrot gerösteten Massentouristen.

Es war schon Nachmittag, ich würde hier heute vermutlich nicht mehr weg kommen, zumal mein Mietwagen noch nicht da war. Also zumindest mal das Zimmer anschauen. Düsteres Erwachen in Bild und Ton: Miefiges Kleinst-Einzelzimmer mit überdachtem Miniatur-Balkon, gut einsehbar für Nachbarn, die ihrerseits schmuddelig-weiße Sportsocken auf ihrem Balkon trockneten und sich zu unüberhörbar deutschem Fernsehen in Adidasstreifen-Trainingshosen räkelten. Plastik-verschaltes Bad von maximal 20 Quadratzentimetern. Umdrehen ohne Anstoßen unmöglich. OK, ich muss hier weg. Schnell!

Ich erreichte Uwe im Reisebüro mit meinem Handy auf seinem Handy. Das ist deshalb erwähnenswert, weil Roaming damals nicht selbstverständlich und enorm teuer war. Nicht Jeder hatte eines von diesen gefühlten kiloschweren, mangogroßen Teilen, geschweige denn dauerhaft vor dem Gesicht oder am Ohr fixiert. Mir war der Luxus aus beruflichen Gründen vergönnt, also hatte ich es für alle Fälle dabei. Die Rechnung dafür sollte später noch folgen. Ich teilte ihm in wenigen, kostensparenden Worten mit: „Uwe, hier ist es Scheiße, eine einzige Betonwüste. Ruf bitte den Veranstalter an und rette mich weit weg von hier!“ Eine Stunde später – Uwe ist effizient! – rief mich eine Dame des Veranstalters an, entschuldigte sich in aller Form für mein Missfallen und bot mir an, mich noch am selben Abend umzuziehen. Da war ich gleich viel milder gestimmt.

Ankommen

So sprach sie und holte mich eine knappe Stunde später ab. Wir gondelten entlang der wunderschönen Küste, nun tatsächlich fast bis nach Lagos. Herrlich! Unterwegs erklärte Sie mir, sie könne mir ab dem überübernächsten Tag ein wirklich nettes Appartement anbieten, das auch ins Budget meiner Buchung passe. Außerdem würde sie mir Morgen den Mietwagen bringen lassen, den ich mit gebucht hatte. Sie müsse mich jedoch leider für drei Nächte zwischenlagern und bat mich um Verständnis, dass ich diese Nächte in einer Villa schlafen müsse. Villa? Villa! Für mich allein? Für mich allein! Ich versuchte, mein spontanes Strahlen in ein geschäftsmäßig-freundliches Nicken zu pressen, was mir gründlich misslang.

Die Villa hatte acht Schlafzimmer, die ich theoretisch alle nutzen konnte, Marmorbäder, eine offene Küche sowie einen riesigen, dezent und hell eingerichteten Wohnraum, der sich zum Pool und Meerblick öffnete. Ich hätte es schlimmer treffen können! Die super-freundliche Veranstalter-Dame wünschte mir einen schönen Aufenthalt und verabschiedete sich bis in drei Tagen. Ich schmiss eine meiner CDs in die Stereoanlage des Hauses und tanzte erstmal gepflegt meine erste Anspannung aus und meine sprudelnde Freude in den Raum. 3 Tage + Villa + Pool + Meer + ich = Perfekt!

Villa-Portugal

Um die Ecke im Ort waren die Läden noch offen. Dort kaufte ich Leckeres zum Abendessen, Kaffee und ein paar Getränke. Die nahe liegenden Restaurants mit deutschen Speisekarten zogen mich nicht an, mein Pool mit Meerblick umso mehr. Zum Sonnenuntergang lag ich entspannt auf meiner Terrasse am Pool, genoss die Aussicht und meine portugiesischen Köstlichkeiten, Bissen für Bissen bei einer Flasche hervorragendem Portwein. Etwas durch geschleudert von den Gefühlen und Eindrücken des Tages, plumpste ich recht früh in eines der vielen großen Betten des Hauses und schlief sofort ein, nachdem ich Uwe noch ein dickes Dankeschön für seinen „Not-Einsatz“ per SMS geschickt hatte.

Booten

Entspannt und fröhlich wachte ich am nächsten Tag auf und fand eine SMS der lieben Veranstalterin vor, dass mein Mietwagen vor der Tür stünde und der Schlüssel im Briefkasten sei. Hervorragend! In der Küche fand ich die Kaffeemaschine, bereitete mir einen Becher voll zu und nahm ihn hochherrschaftlich, mit den Füßen im Pool und dem Meer im Blick, auf meiner temporären Terrasse ein. Mein Urlaub konnte beginnen, nicht in vollen Zügen, sondern an wundervoller Küste! Kaffee, Schwimmen, Duschen, Mittag. Land und Leute, ich komme!

Zu aller erst wollte ich mich auf eine von mehreren Boots-Touren begeben, in den nächsten Tagen etwas über Land fahren, einfach der Nase nach, ein paar Empfehlungen folgen und noch mehr Boot fahren.

Fortsetzung folgt, inklusive der Auflösung zum Artikelnamen…